Assistenzhunde

Barrierefreie Iberia

Animales asistencia

Seit dem 28. Juni 2021 werden nur noch Assistenzhunde akzeptiert, die für das Fliegen in der Passagierkabine ausgebildet wurden. Nicht ausgebildete Assistenzhunde können als Haustier befördert werden, sofern sie die Transportanforderungen erfüllen.

Reisen mit einem Assistenztier

Ein Assistenztier ist definiert als ein Hund, der individuell ausgebildet wurde, um Aufgaben zum Nutzen einer Person mit einer körperlichen, sensorischen, geistigen oder intellektuellen Behinderung auszuführen.

Sie können Ihren als Assistenztier ausgebildeten Hund kostenlos an Bord aller unserer Flüge mitnehmen. Auf Flügen von und nach den USA dürfen Sie maximal zwei Hunde mitnehmen.

Hunde, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden wie andere Haustiere betrachtet und entsprechend in Rechnung gestellt.

Wenn Ihr Hund zu groß oder zu schwer ist, um sicher in die Kabine zu passen, müssen Sie eventuell auf einen anderen Flug mit einer niedrigeren Auslastung umbuchen oder einen zusätzlichen Sitzplatz buchen, damit er zu Ihren Füßen platziert werden kann. Alternativ bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, ihn kostenlos im Frachtraum zu transportieren, sofern es sich nicht um eine kurzschädlige Rasse handelt.

Kurzschädlige Hunde: Affenpinscher, Boston Terrier, Boxer (alle Rassen), Bull Mastiff, Bulldogge (alle Rassen), Cane Corso, Mops (alle Rassen), Cavalier Spaniel, Chihuahua, Japanese Chin, Chow Chow, Dogue de Bordeaux, Griffon Bruxellois, Japanischer Spaniel, King Charles Spaniel, Lhasa Apso, Malteser, Mastiff, Pekinese, Miniatur-Pinscher, Pitbull, Presa Canario, Bernhardiner, Shar Pei, Shih Tzu, Englischer Zwergspaniel, Tibetischer Spaniel, Yorkshire Terrier.

Wie fordert man diesen Service an?

Sie können die Reservierung über unsere Büros spätestens 48 Stunden vor dem Abflug vornehmen.

Um Ihren Hund als Begleittier transportieren zu können, müssen Sie ein spezielles Formular herunterladen und ausfüllen, das die Gesundheit, die Ausbildung und das Verhalten Ihres Hundes nachweist.

Bei Flügen, die länger als acht Stunden dauern, müssen Sie außerdem den unteren Teil des Formulars ausfüllen, um zu bestätigen, dass Ihr Hund in der Lage ist, seine Bedürfnisse an Bord zurückzuhalten oder dazu ausgebildet ist, sich auf hygienische Weise zu erleichtern.

Sie müssen dieses Formular ausgefüllt zusammen mit den übrigen Unterlagen des Hundes am Boarding-Gate vorlegen. Um die Verfahren zu beschleunigen, bitten wir Sie, es zur Einsichtnahme bereitzuhalten.

Reiseunterlagen

Die Bedingungen für die Zulassung von Hunden zum Flug sind bezüglich Dokumentation, Impfungen und Haftungsausschluss die gleichen wie für alle anderen Haustiere

Um mit Ihrem Assistenzhund in das Vereinigte Königreich reisen zu können, müssen Sie eine Reihe von Verfahren durchlaufen, die vom Department for Environment, Food and Rural Affairs „DEFRA“ festgelegt wurden.
Haustierbeschränkungen an Flughäfen für die Einreise nach Großbritannien gelten nicht für Assistenzhunde auf Flügen, die aus EU-Ländern kommen. Für die Einreise über London-Heathrow bestehen zusätzliche Formalitäten. Eine Woche vor Reisebeginn müssen Sie sich an folgende Adresse wenden: www.cityoflondon.gov.uk. Dort erhalten Sie eine Vorabgenehmigung für die Einreise.

Verhaltensanforderungen

Assistenzhunde sind darauf trainiert, zu gehorchen und sich an öffentlichen Orten, wie in diesem Fall im Flugzeug oder am Flughafen, korrekt zu verhalten. Wir führen dennoch eine Reihe von Richtlinien auf, die zu beachten sind, damit der Flug ohne Zwischenfälle durchgeführt werden kann.

  • Der Hund muss ein Geschirr tragen und zu jeder Zeit angeleint sein.

  • Er muss sauber und gut erzogen sein.

  • Er muss zu Ihren Füßen reisen.

  • Halten Sie die Utensilien bereit, die Ihr Hund während der Reise benötigt (Wassernapf, Decke, Saugunterlagen, Hygienebeutel usw.).

Nicht gestattet ist:

  • Die Einnahme eines Sitzplatzes am Notausstieg.

  • Die ganze oder teilweise Blockierung der Gänge.

  • Die Einnahme eines Sitzplatzes, der nicht dem gebuchten Platz für das Reisen mit Hund entspricht.

  • Das Essen an den Tischen.

  • Störende Verhaltensweisen, die nicht erfolgreich korrigiert oder kontrolliert werden können, wie z. B. Knurren, Beißen oder der Versuch zu beißen, Hochsteigen oder sich auf Menschen stürzen.

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