Tokio für
Einsteiger
Wusstest du, dass du in Tokio deine Pläne weit im Voraus reservieren musst? Entdecke mit uns ein authentisches Reiseziel und notiere dir diese Tipps für deine Reise nach Japan.
Videotranskription: Postkarten aus Tokio.
Tokio ist eine Reise durch die Zeit – und zwar in alle Richtungen.
Hier stehen Tempel neben Wolkenkratzern. Handkarren kreuzen den Weg von Taxis und Bussen. Und in jeder kleinen Straße gibt es etwas zu entdecken.
Ich bin zwischen Laternen spaziert, habe Koi-Karpfen in Parks schwimmen sehen und in versteckten Lokalen gegessen.
Und ja, die Shibuya-Kreuzung ist in echt noch beeindruckender.
Es ist, als würde man in einem Anime leben – nur mit echtem Ramen.
Wann entdecken wir es gemeinsam?
Wir verbinden Reiseziele und bringen Menschen zusammen. Iberia.
Videotranskription: Tokio für Einsteiger.
Die meisten Menschen sprechen nur Japanisch, daher brauchst du eine Übersetzungs-App.
Trage immer Bargeld bei dir, da viele Orte keine Karten akzeptieren.
Um dich fortzubewegen, ist der öffentliche Nahverkehr die beste Option. Und denk daran, deinen Rucksack vorne zu tragen, um andere Fahrgäste nicht zu stören.
Fast alles muss weit im Voraus reserviert werden, also kümmere dich am besten vor dem Abflug darum.
Izakayas sind eine gute Wahl zum Essen – typische After-Work-Kneipen mit traditionellen Gerichten.
Langes Sitzenbleiben nach dem Essen ist in Japan nicht üblich, also bleib nach dem Abendessen nicht zu lange.
Indem wir Menschen verbinden, gestalten wir die Zukunft. Iberia.
Zehn Highlights
von Tokio
Aromen
Tokios
Ohne Reservierung
Omoide Yokocho (übersetzt als “Gasse der Erinnerungen”) ist eines der besten Ziele, um in der japanischen Hauptstadt gut und günstig zu essen. Dort, praktisch am Westausgang der U-Bahn-Station Shinjuku, der meistfrequentierten der Welt, reiht sich mehr als ein halbes Hundert kleiner Izakayas aneinander. Viele davon haben seit der Nachkriegszeit geöffnet und servieren bis heute Klassiker wie köstliche Yakitori (Hähnchenspieße, aber auch vom Schwein oder Rind, vom Grill) und Yakiniku, das japanische Barbecue. Auf den Speisekarten stehen außerdem feine Miso-Ramen und Soba-Nudelgerichte, die die Gäste schnell aufessen, um ihren Hocker für den nächsten Kunden freizumachen.
Mit Feuer | Im Nordosten der Stadt ist Kikanbo auf traditionellen, aber scharfen Ramen spezialisiert. Die Suppe köchelt 10 Stunden lang mit in Holzfässern fermentiertem Miso sowie Gewürzen und Kräutern, die mit sechs Sorten roter Chilis zubereitet werden. Die Gäste wählen zwischen 5 Schärfegraden. Von den 300 täglichen Portionen wagen nur ein oder zwei die höchste Stufe, genannt “oni”, der Name eines Dämons in der lokalen Folklore.
Japanischer Whisky | Im Herzen von Omotesando, einer der modernsten Einkaufsgegenden der Hauptstadt, bietet die Bar und Lounge Tokyo Whisky Library rund 1200 Whiskysorten an, mehr als fünfzig davon japanische.
Echte Erlebnisse in Tokio:
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Essenz
Tokios
Das traditionelle Tokio lebt in den Tempeln der japanischen Hauptstadt und in den Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Wusstest du, dass die Teezeremonie für die Japaner ein Ritual ist, dessen Erlernen bis zu 10 Jahre dauern kann?
Begleite uns und erlebe die Teezeremonie.
Sie heißt „chanoyu“ und ist weit mehr als nur Tee zuzubereiten. Es ist ein Ritual, dessen Erlernen bis zu zehn Jahre dauern kann.
Alles folgt einer Choreografie – von der Anordnung der Utensilien bis zur Auswahl des Tees. Sogar die Teeschalen sind wahre Kunstwerke.
Die Zeremonie ist in fünf Phasen unterteilt und kann bis zu fünf Stunden dauern.
Und das Beste: Sie ist nur einen Flug entfernt. Kommst du mit?
Indem wir Menschen verbinden, schaffen wir Bindungen. Iberia.

Senso-ji | Der buddhistische Tempel Senso-ji ist das älteste religiöse Gebäude Tokios. Er befindet sich im Stadtteil Asakusa, einem der traditionellsten Viertel der Stadt, und ist Kannon, dem Gott der Barmherzigkeit, gewidmet.
Meiji Jingu | Umgeben von 70 Hektar Wald im Yoyogi-Park wurde der shintoistische Schrein Meiji Jingu zu Ehren von Kaiser Meiji und seiner Frau, Kaiserin Shoken, am Ende der Edo-Zeit errichtet. 2019 wurde dort das Meiji Jingu Museum eröffnet, ein Werk des Architekten Kuma Kengo.
Mit
Stil
Takeshita Street, zwischen den Tokioter Vierteln Harajuku und Omotesando gelegen, eröffnet das unerschöpfliche kreative Universum der japanischen Streetfashion. Auf dieser belebten Straße trifft man auf lokale Szenen – von Punks bis zu Lolitas im viktorianischen Stil. In den Geschäften finden sich Kleidung und kawaii-Accessoires, deren pastellfarbene Kindheitsreferenzen auch Spielzeuge als Ergänzung oder Cosplay umfassen, das vom Manga und seinen Figuren inspiriert ist. Hinweise auf die bekanntesten Charaktere finden sich überall auf Plakaten und Vinyls, doch nichts zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich wie die Schaufenster der Konditorei Marion, die bald ihr halbes Jahrhundert mit dem Verkauf ihrer farbenfrohen und köstlichen Crêpes feiert.
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